LASSE DICH VERWÖHNEN UND BESCHENKEN:

ADVENT IM INSTITUT

Viel Wärme, gute Pflege und immer mal wieder eine Erholungspause für Herz und Sinne: Das sind die besten Mittel für eine entspannte Adventszeit. Bei unserem Adventsnachmittag am 9. Dezember kannst Du Dich schon vor Weihnachten verwöhnen und beschenken lassen. Komm‘ einfach vorbei, feiere mit uns die Schönheit und gönne Dir eine Auszeit der Extraklasse.

MEHR ZEIT FÜR DAS GUTE UND SCHÖNE

Zugegeben: Die Adventszeit ist in Geschichten oft besinnlicher als im echten Leben. Und das ist ja auch kein Wunder: Wenn der allgemeine Vorweihnachtsstress schon im September offiziell ausgerufen wird, machen die meisten spätestens im November mit. Selbst bekennende Adventsmuffel und Weihnachtsverweigerer können sich dem Trubel meist nicht restlos entziehen: Zumindest ein schönes Geschenk für die Allerliebsten sollte drin sein, und ein bisschen Festtagsstimmung im dunklen Winter kann eigentlich auch nicht schaden. Danach muss man auch gar nicht lange suchen, denn direkt um die Ecke gibt es einen Ort, der zum Wohlfühlen einlädt und wo es immer gut riecht und schön warm ist.

EIN NACHMITTAG IM KOSMETIKINSTITUT IST WIE EIN KLEINER URLAUB

Hier gibt es das volle Verwöhnprogramm: hochwertige Pflege für Haut und Haar, eine erholsame Auszeit für Körper und und Sinne, und nachher fühlst Du Dich einfach wunderbar und kannst mit neuer Kraft durchstarten. Noch nie ausprobiert? Das lässt sich ändern: An diesem Adventsnachmittag kannst Du unsere Leistungen kostenlos testen, zum Beispiel die dauerhafte Haarentfernung mit Licht bzw. Laser. Wir beraten Dich zu den verschiedenen Methoden, behandeln dann eine kleine Stelle, und Du kannst sofort das Ergebnis bewundern. Oder Du lernst deine Haut besser kennen: Nach einer Gratis-Hautanalyse weißt Du genau, was sie braucht und ob sie genug davon bekommt. Darauf kannst Du dann Dein individuelles Pflege- und Kosmetikprogramm abstimmen oder Dir gleich bei uns die passenden Beautyprodukte und -behandlungen zeigen lassen.

WAS SÜSSES, WAS LECKERES UND WAS SCHÖNES ZUM AUSPACKE

Bei uns hat die Adventszeit schon jetzt begonnen: Für alle, die noch in den letzten Novembertagen vorbeikommen, bieten wir einen satten Rabatt von 10 Prozent auf hochwertige Schönheits- und Pflegeprodukte von Babor, Zartgefühl und Dr. Schrammek. Und wer am 9. Dezember zum Adventsnachmittag kommt, kann nicht nur eine kostenlose Hautanalyse, Gratisberatung oder Gratisanwendung mitnehmen, sondern außerdem bei unserer Tombola mitmachen und mit etwas Glück einen schönen Gewinn mit nach Hause nehmen. Jedes Los dient zudem einem guten Zweck: Der gesamte Erlös aus der Tombola geht an das Kinderhospiz Sternenzelt e. V. aus Oberhausen.

Mit veganen Waffeln und Glühwein sorgen wir beim Adventsnachmittag für Weihnachtsduft und gemütliche Stimmung, auch wenn draußen mal wieder richtiges Schmuddelwetter sein sollte. Übrigens sind bei uns auch Männer herzlich willkommen: Wir wissen, dass auch Helden Pflege brauchen, und haben einiges zu bieten, das euch gefällt und gut tut. Kommt einfach mal gucken … ihr wollt es doch auch! Und wer noch auf der Suche nach einem schönen Geschenk für seine Liebste ist, findet hier jede Menge Inspiration und Kosmetikgeschenke mit Sinn und Verstand, die wirklich passen und garantiert gut ankommen.

MIZELLENWASSER:

KLINGT GUT, ABER WAS VERSTECKT SICH DAHINTER?

Mizellenwasser werden schon seit geraumer Zeit als besonders schonende und effiziente Produkte zum Abschminken und zur Gesichtsreinigung beworben.  Aber was sind eigentlich Mizellen, und wie funktioniert die „Mizellen-Technologie“?

Das Versprechen: Mizellen ziehen Schmutz- und Make-up-Partikel an „wie ein Magnet“ – und sorgen so ohne Reiben für optimale Hautreinigung und Vorbereitung auf das anschließende Pflege- und Regenerationsprogramm.

TATSACHE: MIZELLEN GIBT ES

Und sie funktionieren auch. Übrigens haben wir Mizellen auch in unserem Körper!

Die Kosmetikbranche ist ganz groß im Erfinden klangvoller Namen. Und weil Menschen klangvolle Namen lieben, geht der Plan auch auf. Ganz ehrlich: Wer hat noch nie ein Produkt gekauft und mit besonders guten Gefühl benutzt, weil ein wohlklingender Begriff à la Seidenprotein, Diamantextrakt, Luminicol, Keraphyll, Hydrofaktor, Kaviar, Gold oder Pharaonengeheimnis die Phantasie angeregt hat? Wir möchten ja auch gerne täglich aufs Neue glauben dürfen, dass kaputte Haare sich reparieren lassen oder Falten wieder verschwinden könnten.

„Mizellen“ ist jedoch kein frei erfundener Name, sondern ein Begriff aus der Nanotechnologie. Hergeleitet ist er vom lateinischen Wort mica (= Klümpchen): Mizellen sind winzige (nanometergroße) Molekülkomplexe. In Mizellenwässern sind lösliche, speziell strukturierte Tensidmoleküle enthalten, die Schmutzpartikel und Fette an sich binden und abtransportieren können.

Die Sache mit dem „Mikromagnet“ ist also kein leeres Versprechen oder Marketingtrick, sondern nur ein besonders griffiges Wort für ein lange bekanntes und nachweislich wirksames Reinigungsprinzip. Und wer Mizellenwasser schon ausprobiert hat, weiß auch, dass das Abschminken damit sehr gut funktioniert. Selbst wisch- und wasserfestes Augen-Make-up lässt sich damit hautschonend, stressfrei und zügig entfernen – ohne Schmieren und Rubbeln, rote Augen oder gereizte Haut.

DIE RICHTIGE ANWENDUNG VON MIZELLENWASSER

Richtig angewendet, befreit Mizellenwasser die Haut von wasser- und fettlöslichen Verunreinigungen wie Schweiß, Schmutzpartikeln aus der Luft, Make-up und Rückständen von Pflegeprodukten. Das „gute“ Hautfett, das die Haut geschmeidig erhält, bleibt dabei ebenso erhalten wie die natürliche Schutzbarriere der Haut (der sogenannte Säureschutzmantel). Darum fühlt sich die Haut nach der Mizellenreinigung weder unangenehm trocken und angespannt noch ölig oder fettig an.

Am besten funktioniert das, wenn mit dem Mizellenwasser getränkte Wattepads einige Sekunden lang zum Einwirken auf die Haut bzw. die geschlossenen Augen gelegt werden. Dann durch sanftes Streichen das Make-up abnehmen und Gesicht, Hals und Dekolleté reinigen. Eine schäumende Nachreinigung und/oder das Nachspülen mit Wasser sind nicht erforderlich.

WELCHES MIZELLENWASSER IST DAS BESTE?

Grundsätzlich gelten Mizellenwasser als sichere und verträgliche Produkte. Außerdem gibt es eine sehr große Auswahl, denn Mizellen liegen gerade voll im Trend. Produkttests (z. B. von Ökotest) haben erfreulicherweise gezeigt, dass Mizellenwasser von zertifizierten Naturkosmetik-Herstellern sowie auch Mizellenwasser günstigerer Preiskategorien mit der Note sehr gut abgeschnitten haben. Dagegen konnte das Mizellenwasser des renommierten Herstellers L’Oréal die Tester nicht überzeugen, und auch das teure Mizellenwasser von Dior (Preis: rund 40 Euro) erhielt nur die Testnote „befriedigend“. Um hochwertige Hautpflegeprodukte, wie zum Beispiel von BABOR, kommt man aber trotz alle dem nicht herum – denn qualitativ hochwertige Produkte sind für eine gute Pflege der Haut unverzichtbar.

Übrigens: Wer beim Abschminken mit fetthaltigen Cremes bzw. Lotionen, Öl, herkömmlichen Gesichts- und Reinigungswässern gut zurechtkommt, muss nicht auf Mizellenwasser umsteigen, um seine Haut vor Schaden zu bewahren. Unterm Strich ist jede Methode geeignet, wenn Hautgefühl und Ergebnis stimmen. Zusätzliche Sicherheit im Hinblick auf Inhaltsstoffe und Umweltbilanz bieten zertifizierte Natur- bzw. Bioprodukte.

SONNENSCHUTZ

WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH?

Sonne auf der Haut ist etwas Wunderbares. Um Sonnenbrand vorzubeugen und die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren, gibt es unzählige Sonnenschutz- und After-Sun-Produkte, ferner verschiedene Mittel, um der natürlichen Bräune auf die Sprünge zu helfen. Aber wie funktionieren eigentlich UV-Filter, Selbstbräuner und Bräunungskapseln? Und was ist bei der Anwendung zu beachten, damit sie auch richtig funktionieren?

LICHTSCHUTZFAKTOR – THEORIE UND PRAXIS

Der Lichtschutzfaktor eines Sonnenschutzprodukts soll angeben, wie viel länger man sich nach der Anwendung des Mittels in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Wer ohne Sonnschutz nach einer Viertelstunde Sonnenbrand bekommt, kann also mit Lichtschutzfaktor 25 gute 6 Stunden lang unbesorgt in der prallen Sonne brutzeln. Eine ganz einfache Rechnung – nur leider völliger Quatsch, vor allem, seit es so verwirrend viele und hohe Sonnen- und Lichtschutzfaktoren gibt. Die Zahlen bringen hier also weder Klarheit noch Sicherheit.

Das wissen natürlich auch die Hersteller und erklären, der Lichtschutzfaktor sei nur ein Anhaltspunkt. Hautärzte warnen traditionell davor, sich darauf zu verlassen, und raten zur schonenden Bräunung im Schatten. Und um die Verbraucher künftig weniger zu verwirren und Milchmädchenrechnungen zu vermeiden, soll es beim Sonnenschutz in Zukunft vier standardisierte Schutzklassen geben, denen die Lichtschutzfaktoren (LSF) zugeordnet werden: niedrig (Lichtschutzfaktor 6 bis 10), mittel (LSF 15 bis 25), hoch (LSF 30 bis 50) und sehr hoch (Lichtschutzfaktor 50 und darüber).

WIE SCHÜTZEN SONNENCREMES VOR UV-STRAHLEN?

Handelsübliche Sonnenschutzprodukte können chemische oder mineralische UV-Filter enthalten. Chemische UV-Filter ziehen in die obere Hautschicht ein, wo sie die schädlichen UV-Strahlen in unschädliche Wärmeenergie umwandeln. Mineralische Filter legen sich auf die Haut und bilden dort eine Schutzschicht, die das Sonnenlicht reflektiert, so dass die aggressive Strahlung gar nicht erst eindringt.
Mineralische Filter, z. B. Titanoxid oder Zinkoxid, sind für Babys und Kinder, Allergiker und Menschen mit empfindlicher Haut besser geeignet. Chemische UV-Filter tragen beeindruckende Namen wie Benzophenone-3, Octocrylene, Ethylhexyl-Methoxycinnamate, 3-Benzylidene Camphor oder 4-Methylbenzylidene Camphor (MBC) und sind bei vielen Nutzern unbeliebt, da sie Allergien auslösen oder das Hormonsystem beeinflussen können. Vor allem bei Sonnenschutzmitteln für Babys wird daher vielfach offensiv mit dem verträglichen mineralischen UV-Filter geworben.

BRAUN OHNE SONNE – SELBSTBRÄUNER, BRÄUNUNGSKAPSELN UND CO.

Selbstbräuner gibt es als Creme, Lotion, Milch, Gel, Schaum oder Spray mit verschiedenen Wirkgraden für Gesicht und Körper. Sie enthalten Dihydroxyaceton (DHA), eine Zuckerverbindung, die im Organismus auch natürlicherweise vorkommt. Die Bräunung ist Folge einer unschädlichen chemischen Reaktion dieses Wirkstoffs mit den Aminosäuren und Proteinen in der Hornschicht der Haut. Selbstbräuner schützen allerdings nicht vor UV-Strahlung, es sei denn, es handelt sich um Kombiprodukte mit zusätzlichem UV-Filter. Außerdem müssen sie regelmäßig neu aufgetragen werden, da sich die oberste Hautschicht ständig erneuert.
Bräunungskapseln und andere Nahrungsergänzungsmittel sollen die Bräunung der Haut von innen heraus beschleunigen und sogar Menschen zu einem braunen Teint verhelfen, die von allein nicht oder nur sehr langsam bräunen. Die enthaltenen Carotinoide (z. B. Beta-Carotin, Alpha-Carotin, Lutein, Lycopin oder Kryptoxanthin) kommen auch in Nahrungsmitteln vor, z. B. in Karotten. Werden sie in großer Menge aufgenommen, legt der Körper davon einen Vorrat an – unter anderem in der Haut, die dadurch eine orange-braune Farbe bekommt.

Das passiert allerdings nicht von einem Tag auf den anderen, sondern die Bräunungshelfer müssen mindestens einen Monat lang regelmäßig eingenommen werden. Dann jedoch bringen die eingelagerten Carotinoide nicht nur Farbe in die Haut, sondern verbessern auch deren natürlichen Sonnenschutz – ähnlich wie das Pigment Melanin, dessen Anteil in dunkler oder gebräunter Haut höher ist als in heller oder winterblasser. Das Trinken von Karottensaft funktioniert auch – aber nur, wenn er einem richtig gut schmeckt, denn damit er sichtbar wirkt, muss man einige Wochen lang täglich mindestens einen Viertelliter davon trinken.

Tolle Sun Care Produkte findest Du hier in unserem Babor-Shop!

MIT HAUT UND HAAR IN DEN FRÜHLING:

MAKE-UP- UND FRISURENTRENDS FÜR 2017

Nach einem so kalten und harten Winter ist die Freude auf die Rückkehr der Sonne besonders groß. An einigen Tagen war der Frühling bereits in der Luft zu riechen, und mit den ersten warmen Sonnenstrahlen scheint er zu flüstern: Ich bin wieder da! Alles wird schöner! Mach mit!

Welche konkreten Vorschläge die Modewelt dazu bereithält, war in den vergangenen Monaten auf vielen internationalen Laufstegen zu beobachten. Hier ist ein kurzer Überblick über Make-up- und Haartrends, die sich für die Frühlings- und Sommersaison 2017 abzeichnen.

Hurra für die coole Vergangenheit!

Bei vielen Modemachern bringen Frühjahr und Sommer 2017 die Trends der 1980er und 1990er Jahre zurück. So präsentierte Kenzo Plateauschuhe, Tops und Kleider mit Spaghettiträgern sowie Miniröcke aus Leder und schimmernden Metallic-Stoffen. Auch Marc Jacobs und Nina Ricci haben den schrägen Charme der 80er wiederentdeckt und mit Dreadlocks, metallischen Lidschatten und Regenbogen-Haarspray modische Highlights der damaligen Party- und Rave-Kultur erneut ans Tages- bzw. Neonlicht geholt. Maison Margiela setzt bei der Couture auf kräftige bunte Farben und beim Make-up auf Extravaganz, etwa in Form von dramatischen, bonbonfarbenen Katzenaugen in einem ansonsten fast ungeschminkten Gesicht.

Alle Blicke auf die Augen

Beim Augen-Make-up darf 2017 ohnehin guten Gewissens in den großen Topf gegriffen werden. Alles geht: großzügige Lidschattenumrandungen, starke Kontraste, wilde Farbspiele, Glanz und Glitzer. Der angesagte „Fuzzy Eyes“-Look kommt dabei allen entgegen, die sich mit dem Zeichnen präziser Lidstriche und Übergänge schwertun, denn bei diesem Schminkstil ist das kreative Verwischen und Verschmieren Trumpf. Den doppelten Lidstrich werden wir wohl seltener sehen als im Vorjahr, doch der kleine „Wing“ am äußeren Augenwinkel und auch Smokey Eyes in allen möglichen Schattierungen bleiben uns erhalten.

Lippen: Rot oder gar nichts

Viele Modemacher, darunter Kenzo, Chanel, Topshop Unique und Adam Kelman, glauben nach wie vor fest an die Signalwirkung der Farbe Rot. Und zwar nicht nur verführerisch glänzend oder stilvoll matt auf den Lippen, sondern auch feurig leuchtend auf den Augenlidern und glühend auf den Wangen. Der Trend zum Nude-Look – zum ungeschminkten Aussehen bzw. ganz natürlich wirkenden Make-up – ist jedoch ebenfalls ungebrochen. Dadurch ergeben sich viele schöne und frische Kombinationsmöglichkeiten für warme Tage und heiße Nächte.

Schnell geflochten oder kunstvoll hochgesteckt

Zöpfe, Dutts und Hochsteckfrisuren sind wieder groß im Kommen. Valentino schickte Models mit langen, romantisch geflochtenen Zöpfen auf den Catwalk. Dior, Kenzo und Simone Rocha feierten mit Retro-Dutts auch hier die 80er, und auf den Fashion Weeks in Barcelona und Berlin konnte man die schönen Flechtkünste vom traditionellen Bauernzopf über Fischgrätzöpfe bis hin zu Frisuren mit mehreren Zopfvarianten gleichzeitig bewundern. Wie schon im Vorjahr lagen dabei kühle Haarfarben wie helles Blond, Aschblond, Braun und kühlere Rottöne vorne.

2017 wird außerdem ein Jahr der Hüte: Die Designer präsentierten neben dem klassischen Schlapphut auch Filz- und Plastikmodelle, die sowohl zu den angesagten Flechtfrisuren als auch zu offenen Haaren, tief angesetzten Pferdeschwänzen oder lockeren Beach Waves passen. Und mit dem ebenfalls wieder modernen Wet-Look lässt sich auch kurzes Haar unkompliziert, aber effektvoll im Stil der 80er und 90er in Szene setzen.